Kraftausdauertraining


Das Ziel ist eine längere Kraftleistungsfähigkeit und der Nebeneffekt ist ein moderater Fettabbau. Wobei der Vorteil auf der Hand liegt. Wer länger trainieren kann, macht mehr Fortschritte.


Kraftausdauertraining in der Ausführung: 

Die Gewichte sind gering, sie sollten bei 40 bis 50% des 1RM* liegen. Dafür wird mit vielen Wiederholungen (15 bis 20) gearbeitet. Wobei die Anzahl der Sätze vom Trainingsstand des Sportlers abhängt.

Die Bewegungen sollten langsam und bewusst ausgeführt werden.


* Definition 1RM siehe bei “Schweres Training” 




Das Kraftausdauertraining ist ungefähr das Gegenteil vom Explosiven Training (siehe auch dort). Es werden vor allem die langsamen St-Muskelfasern trainiert. Diese betreiben vorwiegend aeroben Stoffwechsel und sorgen für die nötige Kondition an langen Trainingstagen. Sie sind von großer Wichtigkeit für ein intensives Maximalkrafttraining. 

Die Nachteile müssen hier nicht gesondert betrachtet werden, da diese Trainingsform ein Mittel zum Zweck darstellt. Wir wollen eben nicht nur stark sondern auch lange belastbar sein, um maximalen Erfolg erreichen zu können.


 
 Beim Eisenkrieger-Trainingssystem wird das Ausdauertraining in sinnvollen Abständen eingefügt.